letzte Aktualisierung am 13.08.10
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Für
die LVA-Ärzte ist LE eine psychosomatische Erkrankung
Habe im Mai 2002 eine Kur bei der LVA beantragt, welcher abgelehnt
wurde. Auf meinen Widerspruch hin wurde ich zum LVA-Gutachter geschickt, wo ich
an meinem 50. Geburtstag hin mußte, danach bekam ich die Kur für 5
Wochen bewilligt. Am 12.Feb.2003 mußte ich die Kur antreten in der Mittelehein-Klinik
Bad-Salzig. Dort stellte ich bei der ersten medizinschen Untersuchung fest, dass
der Oberarzt keine Ahnung von LE hatte. Auch alle Unterlagen die ich von der Deutschen-Klinik-für-Diagnostik
DKD Wiesbaden dabei hatte, wurden nicht eingesehen. Bekam diese genauso wieder
zurück, wie ich sie abgegeben hatte. Auf meine Aussage, dass ich in der falschen
Klinik sei, wurde das als eine starke Depression abgetan. Bekam dann Stangyl 25
mg (täglich 2 x Abends), die ich nicht nahm. Denn ich bin nicht Depressiv,
habe keine Angstzustände, auch simuliere ich keine Schmerzen vor. Jedenfalls
nach einer Woche sagte mir der Arzt, dass es dann wohl doch die falsche Klinik
sei, aber ich müßte dort bleiben und er würde mir alles verordnen,
was mir gut tue. Fango, Massagen, Krankengymnastik u. psychologische Therapie.
Dabei versuchte man mir Angstzustände einzureden. Auch wurde über meine
Gelenkschmerzen nur gelächelt und als Muskelkater bezeichnet. Auch wollte
man mit Rotlicht die schmerzenden Glieder behandeln. Habe auch mit dem Arzt und
dem Psychologen über das Rauchen gesprochen und dass ich Hilfe benötige,
die Antwort kam promt, ich bekam ein Buch zu Thema Rauchen zu lesen, das war die
ganze Hilfe. Nach 5 Wochen wurde ich dann am 19. März als Arbeitsfähig
entlassen. Nun habe ich stärkere Gelenkschmerzen als zuvor, vor allem in
den Knien, die schon während dem Kuraufenthalt geschwollen waren, was dort
nur mit Voltaren u. Reizstrom behandelt wurde. | |||||||||||||