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Autor Thema: 5 Tage mit geplatztem Blinddarm?  (Gelesen 7358 mal)
teffi
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« am: 10.06.2006, 20:50 Uhr »

Hallo in die Gemeinde,

hab da nochmal ne Frage. Ich habe gestern mit einem guten Freund telefoniert, der mir dann erzählte er habe 10 Tage im KH gelegen, weil er einen Blinddarmdurchbruch hatte. Ok, so weit, so schlecht. Aber er ist 4 oder 5 Tage damit rumgelaufen und ist immer wieder zum Arzt. Der hat aber gesagt, warten Sie mal ab, legen Sie eine Wärmflasche drauf etc.... Erst nach 4 Tagen hat er ihn zum Chirurgen geschickt und 2 Stunden später wurde er operiert. Bauchfellentztündung und beginnende Blutvergiftung.

Äh, Hallo??? Wie geht denn sowas? So wie ich das weiß ist ein geplatzter Blinddarm absolut lebensgefährlich und muss sofort operiert werden. Wie kann das sein dass ein Arzt das vier Tage nicht erkennt und dann auch noch eine Wärmflasche empfiehlt?

Hat einer von euch erfahrungen mit sowas? Ich bin bloß neugierig, ich hatte noch nie Probleme mit dem "Wurmfortsatz"...
toi, toi, toi

 Huh

LG teffi
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Dani
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« Antwort #1 am: 10.06.2006, 21:17 Uhr »

Hallo teffi,

also soweit ich weiß, kann man eine Blinddarmentzündung 100%ig NUR durch eine OP diagnostizieren...

Vielleicht ist der Blinddarm von Deinem Freund ja auch erst am 4. Tag "explodiert"  Huh

Liebe Grüße
Dani
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Dani
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« Antwort #2 am: 10.06.2006, 21:21 Uhr »

Kann man "von außen" tatsächlich nicht eindeutig diagnostizieren...:

Es gibt jedoch keine eindeutige Untersuchung, die mit Sicherheit eine Blinddarmentzündung bestätigen oder ausschließen kann. Es liegt also einzig und allein im Ermessen des erfahrenen Chirurgen, zu entscheiden, ob eine Operation durchgeführt werden muss oder nicht, denn nach wie vor hat ein erfahrener Chirurg die größte Sicherheit in der Diagnose einer Blinddarmentzündung.

Bei immerhin drei von zehn Operationen stellt sich heraus, dass der Wurmfortsatz nicht entzündet ist. In diesen Fällen muss weiter nach der Ursache der Bauchschmerzen gesucht werden. Im Zweifelsfall sollte immer operiert werden, da die Gefährdung durch eine zu spät behandelte Blinddarmentzündung (Durchbruch des Blinddarms und Bauchhöhlenvereiterung) sehr groß ist.
gefunden unter: http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/blinddarmentzuendung.htm
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teffi
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« Antwort #3 am: 10.06.2006, 21:22 Uhr »

Hi Dani,

und schön übrigens dass du wieder da bist.

Ich kann mir das ja auch nicht erklären. Aber wenn der Blinddarm erst so spät perforiert wäre, hätte er sicher zum Zeitpunkt der OP noch keine Sepsis und Bauchfellentzündung gehabt. Zumindest nicht in diesem Ausmaß. Und das muss sehr heftig gewesen sein. Er ist nicht der Typ der übertreibt sondern eher der der die Hälfte verschweigt, wenn du weißt was ich meine.

Er hat halt versucht, mir vorsichtig beizubringen, dass er dem Tod quasi von der Schüppe gesprungen ist. Was mich am meisten ärgert, ist dass ich nichts gewusst habe ujnd mir niemand Bescheid gesagt hat. Hätte mich gerne um ihn gekümmert, er tut das bei mir auch immer...

LG teffi
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Dani
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« Antwort #4 am: 10.06.2006, 21:44 Uhr »

Ich freue mich auch, dass ich wieder unter Euch weile...  Grin

Mmhhh.. was Du da anbringst, klingt logisch.. Andererseits weiß ich nicht, wie schnell eine Sepsis entsteht... ist ja schon ein ganz schönes "Geschmadder", was da so aus dem Darm kommt  Wink

Hauptsache ist ja, dass es ihm wieder gut geht!!!

Ich kann Dir aber auch verstehen, dass Du sauer bist, weil Du nicht informiert wurdest...

Liebe Grüße
Dani
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« Antwort #5 am: 10.06.2006, 21:53 Uhr »

Na das sagst du gut. Während er im KH lag, hab ich einen Kollegen von ihm getroffen und der hat kein Wort gesagt. Ich hatte immer Angst davor ihn irgendwie plötzlich zu verlieren und jetzt wäre es beinahe soweit gewesen.

Im Moment ist hier bei uns großes Tod- und Verderben angesagt. Am Dienstag ist ein Freund von uns gestorben. 44 Jahre, kerngesund, im Urlaub Lungenembolie, tot.
Vorgestern gab es in unserer Stadt eine Art Marathon. Ein Läufer, 36 Jahre, kerngesund, umgefallen, tot.
Ein Bekannter meiner Schwiegermutter ist am Mittwoch an einem Schlaganfall verstorben, 50 Jahre alt.
Die Oma meines bereits erwähnten Freundes ist am Dienstag gestorben, allerdings genau 20 Tage vor ihrem 100. Geburtstag, das ist dann schon eher ok.

Ich bin einfach verunsichert, mein LeGe ist jetzt auch unterwegs und ich mach mir Sorgen, tu ichz sonst eher nicht.

Naja wahrscheinlich wollte ich nur von euch hören, dass das mit dem Blinddarmdurchbruch "gar nicht soooooo schlimm" war, aber das kann ich wohl knicken. Hab eben noch ein bisschen recherchiert....

Ok, es geht ihm gut, es geht ihm gut, alles wird gut, alles..

Steffi
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« Antwort #6 am: 10.06.2006, 21:57 Uhr »

Hallo, es gibt so vieles und soviele Fehler passieren, das würde man nicht glauben. Hat hier nicht auch jeder schon was unglaubliches erlebt, falsche Diagnose, Behandlung etc ? Ich habe eine Freundin, die mit geplatztem Blinddarm nicht operiert wurde u. auf dem Tisch lag bis ihre Eltern zur Unterschrift in der Klinik ankamen ... und ich kenne eine Patientin die 10 Jahre lang (als Jugendliche begonnen) MTX oder Imurek (weiß nicht mehr) nahm u. dann ein Kind wollte. Erst dann hat sie erfahren das sie das wohl vergessen kann nach 10 Jahren "Chemo". Ich selbst bin als 17 jährige monatelang mit einem Elenfantendicken Bein zum Arzt gerannt u. er erkannte nicht das ich eine Thrombose habe. Er meinte nur "Venengeschichte, Salbe draufschmieren". Tja, das Bein ist heute noch täglich geschwollen.
Annette
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« Antwort #7 am: 10.06.2006, 22:54 Uhr »

Hallo Steffi,
also ich kann zumindest nicht begreifen, dass der Arzt allen Ernstes eine Wärmflasche empfohlen hat -- nicht mal einen mögllichen Verdacht  auf Blinddarmentzpndung geäußert hat! Das verstehe ich nicht! Da ist doch ne Wärmflasche das Verkehrteste, was man machen kann! Man kann solche "Pfuscher" verklagen...! LG und weiter gute Genesung an Deinen Freund!

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« Antwort #8 am: 11.06.2006, 10:53 Uhr »

Hallo! Bei uns war das auch daß man eine Blinddarmentzündung nicht feststellte...Am 24.12.1999 hatte mein Sohn Benjamin fürterliche Bauchschmerzen,Fieber und hat gebrochen..wir zum Arzt..eineisung ins Khs mit verdacht auf Blinddarmentzündung.Im Khs stellten sie nichts fest..? Er blieb dort 2 Tage und bekam "Abführmittel"Diagnose:Magen-Darmentzündung.Er wurde entlassen mit Schmerzen und hohem Fieber(39,8).Man sagte mir nur das dauert noch eine weile..Er zu hause..Schmerzen Fieber ect. Am 1.1.2000 wieder zum Arzt weil das Fieber weiter stieg und er bereits über 10 kilo abnahm..Ultraschalluntersuchung...und sofort ins Khs(diesmal in ein anderes!!)5 Min. später lag er im OP Blinddarmdurchbruch! der bereits verkapselt war,der ganze Bauchraum war vereitert..Beni hat einen großen Bauchschnitt bekommen..Der Arzt sagte mir der Junge hatte rießigen Schutzengel gehabt und Glück so hohes Fieber,da dieses gegenan gekämpft hat.
Ich kannn bis heute nicht verstehen,daß man das nicht früher entdeckt hat.Das zum Thema Fehldiagnose.Ich bin froh daß es gut ausgegangen ist und ich meinen Benni noch habe...
Alles gute deinen Freund
                        LG Sigi
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Marion
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« Antwort #9 am: 12.06.2006, 13:34 Uhr »

Meine Erfahrung mit dem Blinddarm,
ich hatte vor 6 Jahren immer wieder Bauchschmerzen mit Erbrechen.
Ein Arzt meinte ich haette ab und zu einen nervoesen Magen.
Nach einem halben Jahr stellte sich keine Besserung ein und ich bekam schreckliche Schmerzen in der linken Huefte und konnte kaum noch laufen.
Noch mal zu einem anderen Arzt und nach ein paar Tests sofort ins Krankenhaus.
2 Stunden spaeter lag ich im OP, Notoperation, da mein Blinddarm total vereitert war und auch schon kurz davor war zu platzen.
Ja, so schnell werden Fehldiagnosen gestellt !

Gruss Marion
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Puenktchen
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« Antwort #10 am: 12.06.2006, 22:30 Uhr »

Ich bin geschockt. An dieser Erkrankung starben Jahrhunderte lang unzählige Menschen, weil es ebenfalls Jahrhunderte lang verboten war, ins innere des Menschen zu greifen und die Chirurgie und natürlich auch die Anästhesie mehr als unterentwickelt waren. Damals nannte man es die Seitenkrankheit.

Heute müsste im Grunde niemand mehr daran sterben. Es ist eine einfache OP, die zu den Anfängerarbeiten neuer Chirurgen gehört und dann diese Horrorgeschichten und Leidenswege !

Ich fasse es nicht  Öhhh

Nane
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« Antwort #11 am: 13.06.2006, 00:32 Uhr »

Hallo

Ich will Dich nicht das Du Angst bekommst.

Blinddarm ist nicht so harmlos wie man denkt.

Ich weiß nur eines eine Ladoskopie kommt für nicht in Frage.

Denn mein Vater wäre fast gestorben.

Das ist eine sehr laannggee Geschichte.

Aber es kann auch gut gehen. Das hoffe ich für Dich.

Gruß Phill.99
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Mausbär
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« Antwort #12 am: 13.06.2006, 21:48 Uhr »

wui, mein Thema:

Also, als mein Lupus erst ein paar Tage alt war, bin ich krank geworden: Ich dachte, eine Magenverstimmung. Übelkeit, Erbrechen. Lag dann einen Tag im Bett und hab mich elend gefühlt. Dann hab ich Fieber bekommen und wir sind mit der Rettung ins KH.
Dort hab ich mich zuerst zu einem Lupi-Arzt bringen lassen, der mich dann auf die Chirurgie weiter überwiesen hat. Dort waren nur 2 Turnusärzte (mittlerweile war es 8 am Abend), die mich heim schicken wollten. Ich hatte aber solche Schmerzen... Dann kam die ANweisung, ich müsse auf die Gyn, weil es sicher eine Eileiterschwangerschaft sei. Ich hab nur mehr geschrien, dass ich sicher net schwanger bin, aber die haben gemeint, junges Ding merkts net amal...  Also, Gyn Untersuchung und Test mit dem überraschenden Ergebnis: Net schwanger. Dann Ultraschall und wieder zurück auf die Chirurgie.
Dann endlich eine Schmerzinfusion- Halleluja!!!
Die Turnusärzte rufen den diensthabenden Oberarzt. Der will mich telefonisch heim schicken...Wir machen also voll Radau, von wegen wir kennen den Primar und wenn er jetzt nicht gleich kommt, rufen wir den an...
Dann kommt endlich die ANweisung, man nimmt mich auf. Ich kann stationär bleiben. Werde also in ein Zimmer gebracht, mjittlerweile ist es nach Mitternacht. Es ist aber nur ein 6Bett Zimmer frei, also wird durch meine Einlieferung das ganze Zimmer wach und 5 Weiber keifen auf mich ein...
Man glaubt es kaum, aber es kommt dann wirklich ein Arzt, der nur mal kurz auf meinen Bauch tippt, ich schreie alles zusammen vor Schmerzen und höre die erlösenden Worte: AB in den OP!!!!
Keine 30 Min später hab ich alle Aufklärungsformulare unterschrieben und werde in den OP geschoben. Der Anästhesist kommt, setzt mir eine Maske auf und alles rund um mich wurde schön warm....

So viel zum Thema Blinddarm. Und am nächsten Tag bei der Visite haben sie dann gesagt, dass es schon knapp war: Noch a bissl länger und er wäre durchgebrochen....

Jetzt, 2 Jahre später, hab ich noch tolle Erinnerungen dran und eine häßliche Narbe am Bauch.

Soooooo, das wars von mir und meinem Blinddarm  Grin
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Maus-Bär
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« Antwort #13 am: 13.06.2006, 21:51 Uhr »

... eine Ladoskopie kommt für nicht in Frage.


Frage: Was soll das sein? Konnte es in keinem med Wörterbuch finden....
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Maus-Bär
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Ja, ja, ein Foto von mir! *lach*


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« Antwort #14 am: 13.06.2006, 22:28 Uhr »

Hallo Teffi!

Der arme. Das ist schon gemein, wenn man so oft zum Arzt rennen muss und trotz Schmerzen wieder weiter geschickt wird. Komisch nur, dass die Ärzte nicht vorsichtshalber schnell operiert haben.

Wegen dem durchgebrochenen Blinddarm:
Es kommt vor, dass der Blindarm durchbricht, ohne gleich eine schwere Bauchfellentzündung zu verursachen. Nämlich dann, wenn sich die Stelle zwischen Bauchfellanteilen (ich glaube zumindest, dass es die Bauchfellanteile sind) regelrecht verklebt. Das kommt gar nicht so selten vor, dabei bleibt dann die Entzündung trotz Blindarmdurchbruch örtlich begrenzt (zumindest eine Zeit lang)  . Man hat dann, einfach ausgedrückt, eine verlängerte "Galgenfrist" bevor es schwer bedrohlich wird.
Dann gibt es den Fall, wo der Blindarm durchbricht und gleich das ganze Bauchfell entzündet, da geht es dann aber innerhalb von Stunden abwärts. Es geht einem dann sehr schnell sehr schlecht, und es ist auch sofort jedem Arzt klar, warum.

Bei der OP werden die entzündeten Anteile sauber gespült und man bekommt Antibiotika, so geht es dann recht bald wieder aufwärts.

Dein Freund hatte jedenfalls Glück, dass er dann doch auf dem OP-Tisch gelandet ist, ich hoffe es geht ihm bald wieder gut.

 Winkewinke *LiebeGrüsse*
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Wichtige Fragen: Wann ruft meine Mutter an? Wo ist mein Kugelschreiber? Wieviele Zigaretten raucht meine Freundin heute bei mir? Wo ist mein Kugelschreiber? Was kommt im Fernsehen? Wo ist der verdammte Kugelschreiber? Wo ist meine Katze? Wo ist denn nur dieser blöde, verdammte... genau!
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« Antwort #15 am: 15.06.2006, 00:01 Uhr »

Hallo Mausbär

Ich weiß nicht ob ich es richtig geschrieben habe.

Es gibt 2 Methoden,

Einmal den klassischen Schnitt.

Bekommt man einen kleinen Schnitt von 1 cm und man geht dort mit einen langen Stab, oder so und der eine geht durch den Bauchnabel.

Ich hoffe Du kannst es verstehen.

Gruß phill.99
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Mausbär
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« Antwort #16 am: 21.06.2006, 22:09 Uhr »

@phill: Das wusste ich nicht, dass es da andere Möglichkeiten gibt...

Ich hab ne häßliche Narbe...
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Maus-Bär
Silvia
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« Antwort #17 am: 23.06.2006, 12:50 Uhr »

Hi teffi,

meine Erfahrung mit dem Blinddarm war folgende:

Anfangs hatte ich nur Bauchschmerzen, die im Laufe des Tages schlimmer wurden. Morgens waren sie so gut wie weg. Bin am dritten Tag zum Dock (Hausarzt Nr.1; in der Gemeinschaftspraxis), da war es noch ein Reizung. Für den nächsten Tag wurde ich krankgeschrieben, komischerweise hatte es sich gebessert Hausarzt Nr.2 meinte daraufhin, das ist nur ne Blasenentzüngung.
Also bin ich Mittwoch wieder in die Schule, nach 2-3 Schulstunden konnte ich nur noch mit angezogenen Beinen sitzten.... Laufen tat auch weh. Nachts hab ich dann ne Schmerztablette eingeworfen, wollte nicht in die Notfallambulanz.
Donnerstag bin ich dann wieder zum Hausarzt (diesmal wieder Nr. 1), der hat mich nochmal untersucht, und dann ins Krankenhaus eingewiesen.
Die haben mich untersucht, Tastuntersuchung..... waren sich nicht sicher, dann Ultraschall, immer noch nicht sicher. Also wurde eine Bauchspiegelung gemacht, und der Bösewicht rausgenommen.
Es gab wirklich keine sichere Diagnose vor der OP. Danach wurde ich mit Antibiotikum vollgepumpt, aber es ist alles gut ausgegangen. Durfte nach 5 oder 6 Tagen wieder heim.

Gruss Silvia
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