Stille Nacht und so – Freitagszeuch

in der Nachbarschaft

Alles zusammen

Die Kinder sind mit ihren Geschenken zufrieden – dass ist ja das Allerwichtigste.
Der Lupus hält die Füsse still oder ertrinkt im Vitamin D. Mir egal, Hauptsache Ruhe ;).
Ansonsten verbrachten wir vor Weihnachten ein ruhiges und sehr gemütliches Wochenende.
Am Montag noch ein bisschen Alltag, soweit das in den Ferien überhaupt möglich ist. Ich ging mit dem grossen und dem kleinen Kind ins Dorf auf den Markt. Unseren kleinen Einkauf erledigten wir zu Fuss. Allerdings scheiterte ich mal wieder am alltäglichen Dorfleben. Ein Laden, in den ich gern wollte, hatte Mittagspause… (Sowas passiert mir häufiger. Ist nicht Mittagspause, dann halt Mittwoch nachmittag oder sonst irgendeine Zeit, zu der man auf keinen Fall aufhaben kann oder es ist auf, aber man bietet keine Kartenzahlung an und der einzige Bankautomat streikt. Aber sonst mag ich das Dorfleben.)
Heiligabend war irgendwie unrund. Aber alle bekamen sehr tolle, sehr erwünschte, sehr liebevoll ausgesuchte (auch von den Jungs untereinander und für uns) Geschenke, das war schön.
Der erste Weihnachtsfeiertag startete dann auch mit einer Unwucht (hinter welch tollen Worten man Beziehungsunstimmigkeiten doch verschwinden lassen kann… ;)).
Die Jungs spielten mit ihren Geschenken und verbrachten den halben Tag im Schlafanzug, so muss das! Abends kochte ich mit dem grossen Kind, das klappt gut, da sind wir ein gutes Team!
Am zweiten Feiertag fuhr der Hausmeister a. D. mit den Jungs zu seinen Eltern. Ich blieb aus diversen Gründen zuhause und sittete die Katzen.
Das leckerste Essen war vor allen Dingen reichlich. Die Entenbrust am 1. Feiertag war sehr lecker und das Raclette an Heiligabend hat mir  – trotz Bedenken – gut geschmeckt. Ich nahm Wilhelmsburger Pizzaschmelz, den ich erst kurz zuvor entdeckt hatte und konnte damit gut leben. Endlich eine Käsealternative, die schmeckt.
Gelesen habe ich recht viel, darum ist mein Buch jetzt auch bald zu Ende 🙂 und geguckt habe ich auch viel, aber eigentlich nichts erwähnenswertes. Sogar gespielt haben wir: zu Weihnachten gab es Blackdog*, das wir noch nicht komplett geschnallt haben und Rudi Reck*, welches nur hakelig funktioniert.

Lieblingsbild der Woche

in der Nachbarschaft - Stille Nacht und so - Freitagszeuch

 

 

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