Samstag war das grosse Kind hier, ich schlief aus, dann frühstückten wir und fuhren zum jüdischen Museum in Rendsburg. Anschliessend gab es Kaffee und Kuchen (auf den wir sehrrrr lange warten mussten) und wir beendeten den Tag mit Burgern. Am Abend war das Kind schon wieder weg, ich machte es mir gemütlich. Sonntag früh hatte ich Schreibtischarbeit, danach rumgammeln und auf andere Gedanken kommen.
Vier Spätdienste beschlossen meinen 2. Arbeitsmonat. Donnerstag Abend war ich froh, dass ich endlich zuhause war. An den Tagen mit Spätdienst verlasse ich das Haus um 11.00, der Weg ist mittags nicht länger, aber das Parkhaus ist um diese Zeit voll und auch MitarbeiterInnen kommen dann da nicht rein. Deshalb muss man Zeit zum Warten einplanen oder 18 Euro statt 2,50 zahlen. Zuhause bin ich um 20.45, mit Kindern quatschen, essen, ab ins Bett.
Heute früh arbeitete ich gemütlich vor mich hin, packte meine Sachen zusammen, versorgte die Katze mit reichlich Futter und fuhr dann mit dem kleinen Kind zum Bahnhof und von dort weiter nach Hannover.
positive Bemerknisse
- damit tue ich mich in dieser Woche schwer, ich bin ausgelaugt und es geht hier nichts so richtig voran, so dass ich echte existentielle Sorgen habe
- es ist wärmer
- ich freue mich auf das Wochenende
Gegessen in der Woche 13 (wanngehtesendlichaufwärts) – Freitagszeuch
Karaage machte ich uns, ausserdem Pizza und Ofenpfannkuchen
Geguckt
Herbstresidenz
Gelesen
„Die kleine Bäckerei am Strandweg“ mag ich sehr, die Personen sind so liebevoll beschrieben. Inzwischen Teil 4.
Lieblingsbild in der Woche 13 (wanngehtesendlichaufwärts) – Freitagszeuch
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