Samstag war ich mit den Jungs unterwegs. Ganz traditionell wie jedes Jahr guckten wir uns die Strohfiguren in der Probstei an. Sonst hatten wir das immer an einem Wochentag gemacht, das war deutlich entspannter. Myriaden an E-Bike-FahrerInnen bei jeder Figur.
Sonntag Häuslichkeit mit Hausarbeit und Entspannung. Die Ferienwohnung musste wieder vorbereitet werden, die Wäscheberge wuchsen und es gibt noch Zimmer die komplett ausgemistet werden müssen. Aber ich komme voran und brauche „nur“ noch ein Häuschen, in dem ich den verbleibenden Rest stellen kann.
Am Montag hatte ich noch frei, ehe ich in eine lange Arbeitswoche startete. Zeit für weitere Ausmisterei, Ordnen und Verkaufen. Dienstag morgen stellte ich das Auto in der Werkstatt ab, es waren grössere Arbeiten nötig und fuhr mit dem Bus zu Arbeit. Auch Mittwoch Busfahren, ausserdem ein Mitarbeitergespräch – alles Problemlos, zurück konnte ich durch früheren Feierabend sogar die Fähre nehmen. Am Donnerstag vormittag konnte ich den Wagen wieder einsammeln, richtete die Ferienwohnung und fuhr anschliessend zur Arbeit. Uff. Heute dann Wechsel in den Frühdienst. Danach der verspätete Wocheneinkauf.
positive Bemerknisse
- Strohfiguren geguckt
- alles geschafft
Gegessen in der Woche 31 (Arbeitpoparbeit) – Freitagszeuch
Bratnudeln, Pizza, Carbonara – ich hatte einfach keine Zeit zum Kochen. Das kleine Kind ist im Ferienmodus, das Mittelkind arbeitet auch viel. So blieb es bei schneller Küche, ich freue mich auf andere Kost in der nächsten Woche ;).
Spocht
Weitere Karenzwoche wegen Chemo – nächste Woche schaffe ich das wieder.
Geguckt
Gar nichts vor lauter Arbeit.
Gelesen
„Drei Schlüssel für Venedig“ – fertig. Ich bin für Buchvorschläge offen :)! Es darf gern leicht sein, aber nicht doof.
Lieblingsbild in der Woche 31 (Arbeitpoparbeit) – Freitagszeuch
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