Termine, Termine, Termine – Freitagszeuch

Kinder

Das kleine Kind litt einige Nächte an Alpträumen, kam wild schreiend aus dem Bett gerannt und war lange gar nicht richtig da. Darunter litt sein Schlaf und leider auch meiner. Am Montag durfte er endlich wieder zur Schule, abends fand auch gleich Laternelaufen mit der Klasse statt. (Ich dachte, dass hätten wir mit der Kindergartenzeit hinter uns gebracht *seufz*).
Gestern und heute waren dann an der Schule die sogenannten Echolotgespräche, an anderen Schulen auch Lernstandsgespräche 😉 genannt. Die Kinder sollen sich selbst einschätzen und Ziele für das Schuljahr formulieren.
Das Mittelkind und das kleine Kind freuen sich über die Tischtennisplatte, die jetzt in unserem Keller steht. Das ist im Moment sehr beliebt (und hoffentlich eine gute Drinnen-Beschäftigung für den Winter ;)).

Lupus

Am Montag war nun endlich der fast ersehnte Termin in der Uniklinik. Zu dem Ergebnis habe ich (noch) keine Meinung. Mit der Ärztin bin ich nicht so richtig warm geworden.  Meine aktuellen Beschwerden hat sie sich aber geduldig angehört und einen Rundum-Checkup mit acht Folgeterminen verordnet. Obwohl fast alle Untersuchungen in der Uni stattfinden, ziehen sich die Termine bis in den Februar… Das finde ich, äh ja. Die Zwischenlösung lautet, dass ich das Cortison hochsetze. Wir werden sehen. Ich hab ja eine eigene Idee, woher der ganze Kram kommt, die passende Untersuchung dazu ist natürlich die Allerletzte im Februar.
Mittwoch Abend dann die Quittung für den angehäuften Stress: beide Hände waren von jetzt auf gleich dick und schmerzhaft, über Nacht erholte sich die rechte Hand, die linke spinnt noch herum und ignoriert die Cortisonerhöhung.

Alles andere

Am Wochenende haben wir nicht viel gemacht. Am Samstag habe ich ein paar Beete gesäubert und wintertauglich gemacht. Den Sonntag verbrachten wir zum Teil im Keller, wo wir gründlich ausmisteten und Platz für die neue Tischtennisplatte schufen.
Nach vier Stunden Uniklinik und Laternelaufen war der Montag erledigt und ich auch.
Dienstag vormittag war ich mit der Terminvereinbarung und Unterlagenbeschaffung für die ambulanten Termine beschäftigt, alles gestaltete sich sehr kompliziert und ich war ziemlich frustriert. Nachmittags wollte ich die Kinder von der Schule zum Sport abholen. Doch 3.7 versteckte sich vor mir, 1.13 war plötzlich krank und 2.11 kam erst 20 Minuten nach Schulschluss…. Ich war noch frustrierter und kutschierte die Chaoten um die Förde nach Hause. Zwei Stunden Autofahrerei für nichts. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Elternabend, der sich grundlos in die Länge zog.
Dann endlich Alltag! Dachte ich… Doch Kind 1.13 litt weiterhin an Magen-Darm, blieb also zuhause und Alltag war wieder nicht. Ich versuchte trotzdem Mittwoch und Donnerstag  zum Aufarbeiten zu nutzen, auch wenn ich zunächst gar nicht wusste, wo ich anfangen soll. Diverse Kinderfahrereien und das Aufbauen der Tischtennisplatte kamen dazwischen. Immerhin habe ich wieder den Überblick und einen Plan, nebst Liste – es darf nur keiner mehr krank werden!
Ich lese weiterhin Zeiten des Aufbruchs , bin aber weit über die Hälfte, ich würde es gern mehr verschlingen, leider fehlt mir die Zeit.
Beim leckersten Essen schwanke ich zwischen den Käsespätzle am Samstag und den Pellkartoffeln mit Quark und Speck (ein All-time-Liebling von mir).

Lieblingsbild der WocheFähranleger Möltenort -Termine, Termine, Termine - Freitagszeuch

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Linseneintopf – schnelles Essen

Der Winter naht, hier oben im Norden ist schon Eintopfwetter.

Deshalb wird es heute deftig. Auch Eintöpfe lassen sich schnell zubereiten, mit den richtigen Zutaten müssen sie nicht mal ewig kochen. Und gesund sind die vielen Hülsenfrüchte mit frischem Suppengrün auch noch!

Linseneintopf

Linseneintopf - Linseneintopf - schnelles Essen

Zutaten

2 Zwiebeln
300 g Berglinsen (falls Ihr die nicht bekommt, gehen auch Pardina Linsen, Ihr müsst dann nur die Kochzeit anpassen)
1 Schuss gutes Oel
1 l Gemüsebrühe
1 Bund Suppengrün
Salz/Pfeffer
1 Prise Zucker
2 EL Weissweinessig
2 EL gehackte Petersilie
Senf
wer mag: Wiener Würstchen, Mettenden, KochwürsteSuppengemüse - Linseneintopf - schnelles Essen

Zubereitung

Die Zwiebeln fein würfeln, die Linsen kalt abspülen und abtropfen lassen.
Oel in einem grossen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten, die Linsen zugeben, kurz mitdünsten und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen.
Bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze 20 Minuten kochen lassen.
Inzwischen das Suppengrün putzen, waschen und in 1 cm grosse Würfel schneiden. Alternativ kann man das geputzte Gemüse auch einfach in den Zerhäcksler schmeissen, geht schnell, schont die Handgelenke und die Kinder fragen nicht bei jedem Würfel – was ist das?
Das Gemüse und ggf. die Würstchen den Eintopf geben und weitere 20 Minuten kochen.
Ich schneide die Würste in Scheiben, dann isst sich das Ganze besser. Wer lieber ganze Würste hat, sollte sie einige Male mit der Gabel einstechen, damit sie nicht platzen.
Am Ende der Garzeit mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und 2 – 3 EL Weissweinessig abschmecken.
Mit Petersilie und Senf servieren.

Wichtig: Linsen nicht salzen, bevor sie gar sind! Die Garzeit verlängert sich sonst immens.Guten Appetit - Linseneintopf - schnelles Essen

Guten Appetit!Weitere schnelle Rezepte 

 

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Halloween und Triefnasen – Freitagszeuch

Kinder

Das jüngste Kind quälte sich unnötig lang mit seinem Infekt herum und bestimmte damit den Verlauf der Herbstferien – nichts tun! Die grösseren Kinder nahmen es nicht schwer, daddelten viel und taten sonst eher weniger. Am Dienstag ging das Mittelkind dann auf eine Halloweenparty und das kleine Kind in der Siedlung von Haus zu Haus. Beide kamen mit reicher Beute nach Hause und sind süssigkeitenmässig vermutlich bis Weihnachten versorgt ;). Am Donnerstag übte ich mit dem Mittelkind Bus fahren. Der Winterfahrplan der Fähre harmoniert nicht mit seinem Stundenplan… Nun hat er die Wahl 2 h auf die Fähre zu warten oder aber 1,5 Stunden mit dem Bus zu fahren (inklusive Umsteigen).

Lupus

Mein Infekt ist schneller besser geworden als der von 3.7. Das hatten wir auch noch nicht ;). Das Matschauge bin ich zum Glück auch los. Der Rest ist unverändert.

Alles andere

Am Samstag machten der Hausmeister a. D. und ich allein einen kleinen Spaziergang. „Unser“ Strand wird umgebaut, da mussten wir natürlich mal nach dem Rechten sehen. Am Sonntag hatten wir die glorreiche Idee zu einem verkaufsoffenen Sonntag ins Outletcenter zu fahren… Mit Hustenkind und überhaupt drei Kindern. Bei guten Wetter… Wie so Anfänger! Stundenlange Parkplatzsuche und dann Schieben und Drängeln, gereizte Leute und Markenhype. Das ist alles so gar nicht meins und ich weiss auch nicht, warum ich das für eine gute Idee hielt :). Jedenfalls waren wir schnell wieder raus und weg.
Am Montag hatten die Kinder Besuch und ich arbeitete ein bisschen.
Den Feiertag verbrachten wir gemütlich, die Kinder zogen in der Dämmerung los.
Am Mittwoch dann also wieder Schule, achachach – wie lange noch bis zu den Weihnachtsferien? Das kleine Kind ist noch immer zuhause, der Husten will einfach nicht weichen. D. h. trotzdem um 6.00 aufstehen, aber dann den ganzen Vormittag zu nichts kommen, weil der Patient Unterhaltung, Nahrung, Gesellschaft, Inhalationen usw. benötigt. Der Berg auf meinem Schreibtisch wird vermutlich nie mehr weichen.
Im Moment lese ich Zeiten des Aufbruchs (Jahrhundert-Trilogie, Band 2) . Das Buch lag lange in meinem Warenkorb und dann ebenso lange auf meinem Nachttisch. Doch das Warten hat sich gelohnt – es ist sehr gut :)!
Highlights beim Essen hatten wir eigentlich nicht. Grübel… Die Linsensuppe hat gut geschmeckt, das Rezept gibt es am Sonntag in der Rubrik „Schnelles Essen„.

Lieblingsbild der Woche

Förderose - Halloween und Triefnasen - Freitagszeuch

Ein Lieblingsbild habe ich diese Woche leider nicht, deshalb lass ich Euch ein Blümchen da ;).

Im Oktober 2017

starteten wir mit einem langen Wochenende – Brückentag und Tag der Einheit sei Dank

schrieben die Kinder viele Tests und Arbeiten

standen schon wieder Kindergeburtstage an

hatten die Kinder Wing Tai-Prüfungen und erlangten jeweils einen neuen Grad

war es schon ganz schön kalt und nass

musste ich zum Blutabnehmen

kam ich mit den restlichen Gartenarbeiten nicht so richtig voran

begannen die Herbstferien

waren wir auf Mallorca

ging es mir durchgehend so lala bis mies

begann der Winterfahrplan (was relevant ist, weil die Kinder dann immer lange Schultage haben)

endeten wir mit einem langen Wochenende – Brückentag und Reformationstag sei Dank 😉

 

Mittelmeer vs Ostsee – Freitagszeuch

Kinder

Die Jungs haben den Urlaub genossen und viel im Pool gebadet und sind tapfer mit uns rumgelaufen :). Der Jüngste ist heftig erkältet, aber auf dem Weg der Besserung. Wir haben noch ein paar Tage Ferien, am Mittwoch müssen die Kinder wieder los. Ansonsten haben die Kinder einen Lauf, sie vertragen sich im Moment so gut, es macht Spass das zu beobachten.

Lupus

Der geht mir echt auf die Nerven! Aus dem Urlaub kam ich mit Matschauge, Erkältung, Wortfindungsstörungen, Gangunsicherheiten, Schwindelanfälle, Juckreiz und ner Beziehungskrise – Erholung pur. Irgendwie ist alles gerade sehr schwierig. Ich habe den Eindruck, dass meine Schilddrüse nun doch wieder spinnt. Der TSH-Wert ist bei den Kontrollen aber immer im oberen Normbereich… Hat Cortison oder die Immunsuppression Einfluss auf den Wert? Google bringt mich da nicht weiter. Übernächste Woche bin ich in der Uniklinik und hoffe, dass dort den ganzen gesammelten Beschwerden mal nachgegangen wird.

Alles andere

Schönes Wetter hatten wir auf Mallorca, selbst an den schlechteren Tagen war es schöner als hier an den meisten Sommertagen ;). Am Dienstag reisten wir zurück, Mittwoch und Donnerstag benötigte ich, um mich wieder einigermassen zu berappeln, während der Hausmeister a. D. gleich wieder an den Schreibtisch musste. Das Wetter hier oben ist schon recht novemberlich… Und der ganze Garten liegt voller Laub  – ich werde die Plissees lange nicht öffnen können! Jetzt haben wir noch ein laaaanges Wochenende, bevor wir in den Winter-Alltag starten.
Gegessen… natürlich feines Urlaubsbuffet, Johns Burger bei unserer Rückreise, nur gekocht habe ich die letzten Tage nicht so richtig ;).
Gelesen habe ich Die heimliche Heilerin (*Amazon-Partnerlink), unterwegs gefiel es mir ganz gut, die Anhäufung von Schicksalsschlägen hatte ich ja schon angemerkt ;). das Ende war dann auch ziemlich platt, aber gut – nette Unterhaltung! Jetzt habe ich Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (*Amazon-Partnerlink) am Wickel, das gefällt mir sehr gut. Joachim Meyerhoff ist ein toller Beobachter mit einem Blick für Details und einer sehr lakonischen Schreibweise – mag ich! Teil 1 und 3 stehen auf jeden Fall auf meiner Wunschliste.

Lieblingsbild der Woche

Strandhase - Mittelmeer vs. Ostsee - Freitagszeuch

Der kleine Strandhase begegnete uns in Soller – frecher Hüpfer!

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Ferien und Sonnenschein – Freitagszeuch

Kinder

Laufen wegen ständiger Beisammenheit unter „alles andere“ mit :)!

Lupus

Sollte Urlaub haben. Wird ignoriert. Ist doof. (Alles wie immer)

Alles andere

Letzten Freitag gab es noch eine gute Nachricht, das grosse Kind hat einen Praktikumsplatz in einem seiner Wunschbetriebe ergattert und ist sehr zufrieden! Damit starteten wir gut in die Ferien! Am Samstag hatten die Kinder Gäste und wir taten was man halt so tut.
Am Sonntag war spektakulär gutes Wetter, selbst im Sommer hatten wir nur wenige so schöne Tage. Doch jeder hatte eigene Pläne, so dass wir es letztendlich gar nicht ausnutzten.
Wir starteten die Woche mit Reisevorbereitungen, suchten unsere Sachen zusammen, Papiere, Unterlagen, Ausweise, 1 Mio. Ladegeräte, Bücher, Handgepäck, usw.
Dienstag ging es dann gen Mittag los Richtung Hamburg und von dort nach Mallorca, so dass wir erst spät abends, aber bei schönem Wetter ankamen.
Da wir unser Hotel schon kennen, brauchten wir keine Zeit zum Akklimatisieren und bummelten am Mittwoch erstmal durch den Ort, waren im Pool und am Strand, assen am Buffet und den – von den Kindern – sehr beliebten Mittagssnack auf dem Balkon und genossen das schöne Wetter.
Der nächste Tag führte uns in Richtung Palma, dank Regen erkundeten wir ein Einkaufscenter und einen riesigen Supermarkt. Und auch heute waren wir unterwegs, wir fuhren nach Soller, benutzten die (irre teure) Bimmelbahn, erkundeten den Ort und die Männer badeten auch im Meer.
Ein leckerstes Essen gibt es bei täglichem Buffet wohl nicht. Aber ich geniesse es sehr mich einfach ohne Vorbereitung an den Tisch setzen zu können!
Harry Potter habe ich (mal wieder) zum Ende gebracht und lese aktuell „Die heimliche Heilerin“. Grundsätzlich mag ich historische Romane ganz gern, mich nervt aber ein bisschen, dass die Protagonistinnen immer alles Leid der Welt hinter sich bringen müssen ;).

Lieblingsbild der WocheMallorca im Herbst - Ferien und Sonnenschein - Freitagszeuch

Sicca-Syndrom- was ist das eigentlich?

{Werbung*} Auf meiner – doch recht langen – Diagnoseliste taucht es meist an letzter Stelle auf und keiner nimmt so richtig Notiz von ihm: dem Sicca-Syndrom, häufig auch als sekundäres Sjögren-Syndrom beschrieben.
Dabei ist es im Alltag durchaus nervig und allgegenwärtig. Meine Augen sind fast ständig ein wenig gereizt und gerötet, so dass häufig vermutet wird, ich trüge Kontaktlinsen oder dass ich gefeiert hätte, alternativ auch geweint. Auch die Nasenschleimhäute sind  zeitweise betroffen, wenn ich keine Creme benutze, kommt es *örgs* zu borkigen Ablagerungen. Und schliesslich die fiese Mundtrockenheit, die mich nachts öfter mal aufwachen lässt und tagsüber mit Tee und Wasser behandelt wird.

Grossartig untersucht wurde da eigentlich nichts. In der MHH bekam ich mal so Löschpapierstreifen in die Augen, danach hiess es: AHA – Sicca und das war es dann auch. Wenn ich es anspreche, empfiehlt man mir meist Augentropfen – jedesmal eine andere Sorte. Für Mund und Nase habe ich ärztlicherseits noch keine brauchbaren Tipps bekommen.Eutiner See - Sicca-Syndrom- was ist das eigentlich?

Definition

In der Literatur wird das Sicca-Syndrom recht unterschiedlich definiert: zum Teil werden nur die Beschwerden des trockenen Auges als Sicca bezeichnet, zum Teil wird es als Bestandteil des Sjögren-Sydroms gelistet und schliesslich wird es noch als eigenständige Diagnose im Doppel mit verschiedenen Autoimmunerkrankungen beschrieben. Ich habe es mal so gelernt: das Sicca-Syndrom beschreibt die Trockenheit verschiedener Schleimhäute und wird auch als sek. Sjögren-Syndrom bezeichnet.
Letztendlich ist das auch egal – wichtiger ist: wie diagnostiziert man das und noch wichtiger: wie behandle ich das.

Diagnose

In der Diagnostik wird sicherlich zunächst ein primäres Sjögren-Syndrom ausgeschlossen,  vorausgesetzt man hat keine weiteren Autoimmunerkrankungen. Das geht mittels Labortest auf die üblichen Autoimmunparameter (ANA, SS-A und SS-B), der Augenarzt kann einen Schirmertest machen, auch eine histologische Untersuchung der Speicheldrüse oder der Lippeninnenhaut ist möglich.

Therapie

Bei einigen Patienten bessert sich die Sicca-Symptomatik durch die Behandlung der autoimmunen Grunderkrankung, andere Leidensgenossen müssen die Beschwerden zusätzlich lokal behandeln.

Für die Augen gibt es zahlreiche Tropfen und Gels, z. B. bei der Europa-Apotheek, ich hab noch keinen absoluten Favoriten gefunden. Die Gels mag ich nicht so gern – einfach vom Gefühl her, für die Nacht können sie aber hilfreich sein. Bei hohem Leidensdruck gibt es noch ein paar Möglichkeiten, wie Ciclosporin-Augentropfen, Cortisontropfen oder auch ganz spezielle Kontaktlinsen, da sollte man sich mit dem Augenarzt des Vertrauens beraten. Grundsätzlich trage ich gern eine Sonnenbrille, wegen der Lichtempfindlichkeit, aber auch gegen Zug.

Für die Mundtrockenheit hilft natürlich trinken, zuckerfreie Bonbons oder Kaugummis, das Denken an Zitronen kann auch nützlich sein ;). Alternativ gibt es auch spezielle Produkte aus der Apotheke, ich hatte mal Bonbons, fand die aber weder lecker noch hilfreich. Doch es gibt eine ganze Palette an Speichelersatzprodukten. Es werden auch Mundspülungen mit Oel empfohlen – wer es mag. Und immer brav zu den Zahnkontrolluntersuchungen gehen! Durch den fehlenden Speichel ist das Kariesrisiko erhöht.

Für die Nase gibt es Salben, Bepanthen zum Beispiel oder auch Oele, da muss man ein bisschen rumprobieren, was einem gut tut.

Weitere Infos zum Thema zum Beispiel unter flexikon.doccheck.com

*Für die Transparenz: In diesem Beitrag mache ich testweise „echte“ Werbung, ausserhalb der Banner und Amazon-Affiliate-Links. Das Thema und die Inhalte stammen von mir und spiegeln ausschliesslich meine eigene subjektive Meinung :)!

Herbstferien in Sicht – Freitagszeuch

Kinder

Die Jungs waren im Endspurt – nun sind Ferien und wir freuen uns auf zwei freie Wochen. Klassenarbeiten standen bei den Grossen noch an und ein Geburtstag musste dringend gefeiert werden – der Rest war Routine. Ihre Wingtai-Prüfungen haben sie auch noch schnell vor den Ferien erledigt, alle drei erfolgreich ;).

Lupus

Zum Blutabnehmen war ich am Dienstag, die letzte Routinekontrolle vor dem nächsten Uni-Check im November. Bei der Gelegenheit hab ich mir gleich Nachschub an Medikamenten geholt, jetzt bin ich erstmal wieder versorgt. Am Wochenende ging es mir endlich mal wieder gut. Die Woche war dann eher durchwachsen.

Alles andere

Am Wochenende hatten wir Besuch vom Schwager und dem Lieblingsneffen. Ausserdem musste das mittlere Kind chauffiert werden und der Grosse benötigte eine neue Jacke, weshalb wir uns ins Samstagsshoppinggetümmel stürzten. Ich schätze das nicht! Immerhin waren wir erfolgreich, das Kind war zufrieden und zu den neuen Schuhen passt die Jacke auch noch (scheinbar wichtig). Am Sonntag ging keiner mit mir raus, obwohl wir doch schönes Wetter hatten.
Im Alltag bemühte ich mich um Abbau des Berges auf meinem Schreibtisch, beschäftigte mich mit der Vorbereitung des Wichteladventskalenders und den Urlaubsvorbereitungen.
Den Donnerstag findet Ihr ganz ausführlich in den  #12von12 .
Das leckerste Essen war der Zwiebelkuchen mit Federweisser, das muss im Herbst mindestens einmal sein, auch wenn das hier im Norden eher unüblich ist :). Sushi hatten wir noch und ich kochte nach ewiger Zeit mal wieder Hähnchenspiesse mit Apfel-Curry-Sauce. Das war mal eins meiner Lieblingsrezepte, aber irgendwie so aufwendig und dann war auch noch das Rezept weg… Ich hab frei improvisiert und mir hat’s geschmeckt!

Lieblingsbild der Woche

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#12von12 im Oktober 2017

Wenn Euch die Idee von #12 von 12 gefällt und Ihr Lust habt noch mehr BloggerInnen durch den Tag zu begleiten, dann guckt unbedingt mal bei Caro von Draussen nur Kännchen rein :)!

Der Wecker klingelt wie üblich um 6.00 und wir starten unsere Morgenchoreographie. Ich mache den jüngeren Kindern Frühstück und während sie essen, richte ich ihre Brotdosen. Das grosse Kind verzichtet meist, das mittlere Kind möchte ein Gurkensandwich und etwas Obst, aber bitte kein Gedöns ;). Das kleine Kind nimmt gern das volle Programm und isst seine Dose auch meist leer.BrotdosenDann sind die Katzen dran, die schon lautstark warten oder zumindest erwartungsvoll im Weg liegen. Sind alle versorgt, gehen die jüngeren Kinder sich fertig machen und ich mache mir mein Frühstück. Alltags esse ich fast immer Getreidebrei mit Obst, dazu gibt es einen schwarzen Tee und natürlich meine Medikamente. 
FrühstückNach meinem Frühstück ist die Bande mehr oder weniger fertig, ich bürste noch ein paar Haare, trage Sportbeutel und Wasserflaschen hinterher und dann machen die Kerle auf den Weg zur Fähre, während ich Zeit habe mich fertigzumachen.

Weil ich heute morgen ein bisschen Luft habe und mein Rücken mal wieder schmerzt, gehe ich in die Wanne und starte ganz geruhsam in den Tag.die Wanne ist vollNach den nötigsten Hausarbeiten (Geschirrspüler, Wäsche, Staubsauger starten) und einem schnellen Computercheck, wo ich noch zwei Mails beantworte, mache ich mich auf den Weg nach Kiel.

Mein erste Stopp ist Ikea, ich brauche nicht viel (haha) und kaufe auch wirklich nicht viel (HA!). Ein Telefontischchen, Geschenkpapier und -band und drei Pakete Zimtschnecken, stand alles auf meinem Zettelchen. Ok, die Wolldecke nicht, aber erstmal kostete sie nur 3,99 und dann ist sie auch zum Nähen, das zählt ja nicht.BesorgungenIch halte noch im Blumenladen und kaufe ein paar Pflänzchen für „Vor-der-Tür“, da ist es gerade ein bisschen karg.Blümchen vor der Tür - #12von12 im Oktober 2017

Ein weiterer Zwischenstopp beim grossen Supermarkt, wo ich schnell eine Bewerbungsmappe für das grosse Kind besorge, Hausaufgabe – morgen fällig – eh klar.Bewerbungsmappe

Und schliesslich gehts noch zum örtlichen Krämer, wo ich Margarine kaufe, die das kleine Kind morgen mit in die Schule nehmen muss. Morgen gibts ein frische Brötchen-Frühstück und jeder bringt etwas mit – die Information kommt einen Tag vorher, ich liebe das ;).Schulfrühstück a la carte

Zuhause verstaue ich schnell den Krempel, statt Mittag gibt es Zimtschnecke mit Kaffee *nomnomnom*. Das nehme ich mit vor den Computer, damit ich noch schnell ein bisschen was geschafft bekomme, bevor die Kinder kommen.Zimtschnecken

Und schwupps ist es 13.30, ich muss zum Anleger – zum Glück regnet es, so hab ich ein Alibi um die Kurzstrecke schnell mit dem Auto zu fahren.
Ich geniesse das Hafentreiben,  den Wind und kurz durchgepustet zu werden, ehe die Fähre kommt. Hafen von Moeltenort - #12von12 im Oktober 2017Kind 3.7 nimmt sich einen Freund mit nach Hause und die Beiden verkrümeln sich zum Spielen. Das Mittelkind hatte keine Zeit in die Mensa zu gehen und bekommt noch ein schnelles Rührei vorgesetzt.

Mein monatlicher Blumenstrauss von Bloomon ist angekommen  – wie immer eine Farbenpracht!Strauss von Bloomon - #12von12 im Oktober 2017Der Nachmittag vergeht mit Wäsche, Hausaufgaben, spielenden Kindern, Aufbauen des Tischchens und Abendessensvorbereitungen. Zwischendurch arbeite ich noch ein wenig, aber nur Kleinkram, den ich ruhig unterbrechen kann.

Zum Abendessen gibt es türkische Hackfleischsuppe a la Schwiegermutter a la YouTube ;), schmeckt sehr gut. Leider war sie alle ehe ich fotografieren konnte – upsi.

Zum Tagesabschluss gehe ich mit 1.13 noch seine Hausaufgabenbewerbung durch. Er ist zufrieden, dann bin ich es auch.

Habt einen schönen Abend ♡

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Heimattour und langes Wochenende – Freitagszeuch

Kinder

Die Jungs freuten sich über das lange Wochenende, hatten aber gleichzeitig gut zu tun. Man merkt, dass es schon wieder auf Ferien zu geht, es stehen einige Tests und Arbeiten an und sie hatten auch Hausaufgaben, was jedes Mal zu grossen Krisen und Zusammenbrüchen führt… Ausserdem üben die grossen Kinder mit 10 Fingern zu tippen und das Mittelkind startet erste Programmierversuche.
Im Zimmer des kleinen Kindes wohnte ein Stink unbekannter Ursache, so dass es in den Genuss einer Komplettreinigung kam… Danach (!) fand sich der Übeltäter, es war ein aufblasbarer Boxsack, der im unteren Bereich mit Wasser gefüllt ist und übel müffelte.

Lupus

Ich fühle mich wieder etwas stabiler. Der Novembertermin naht und ich habe mir vorgenommen, diese ganzen kleineren und grösseren kurzfristigen Beschwerden mal aufzuschreiben. Bei meinen Uniterminen neige ich immer dazu, Wohlbefinden anzugeben…
Ansonsten schmerzte es mal hier, mal da – eher im alltäglichen Bereich ohne besondere Baustellen.

Alles andere

Am Samstag reisten wir in die alte Heimat auf Familienbesuch. Im Anschluss fuhren wir noch am alten Haus und der Schule nebst Kindergarten vorbei und machten ein paar regionale Einkäufe. Das alles wurde erschwert durch zahlreiche Baustellen. Schon in Hamburg dachten wir es würde viel gebaut, aber man kann ruhig behaupten: in Hannover ist’s noch schlimmer.  Wir fanden trotzdem zum besten aller Sushi-Dealer und nach der Heimfahrt im Dauerregen assen wir um 23.00 noch das beste Sushi von Welt.
Der Sonntag war dann ruhiger. Aber der Sonnenschein musste ausgenutzt werden und wir  waren über mittag am Strand in Laboe.
Montag war schulfrei und Dauerregen. Wir erledigten mit den Kindern ein paar Besorgungen und am Nachmittag machten wir es uns gemütlich.
Dienstags hatten wir gegen alle Voraussagen ganz gutes Wetter und so fuhren wir los nach Rendsburg zur Schiffsbegrüssungsanlange mit Café. Die einzelnen Schauer verbrachten wir im Auto, im Tunnel und schliesslich im Café und kamen nach 6 km vollkommen trocken wieder am Auto an.  Am Mittwoch war dann wieder Alltag angesagt, so dass ich die verbummelten Tage versuchte aufzuarbeiten. Das kleine Kind verabredete sich, die Grossen hatten lange Unterricht. Am Donnerstag hatten wir einen Termin in der Schule und damit war der Vormittag dann auch schon ziemlich gelaufen.
Gegessen haben wir das leckere Hannover-Sushi und rote Linsen mit Spätzle und Schweinemedaillons – tolle Diät ;)!

Lieblingsbild der WocheRegenbogen - Schiffsbegrüssungsanlage Rendsburg- Heimattour und langes Wochenende - Freitagszeuch