Kennt Ihr eigentlich – Beautytipps

Systemischer Lupus erythematodes ist ja häufig mit Rötungen und Ausschlägen verbunden. Manch einer denkt sogar, ein Schmetterlingserythem ist für die Diagnose „Lupus“ zwingend erforderlich.

Zu Beginn meiner Erkrankung hatte ich keinerlei äussere Anzeichen von Lupus. Einer der Faktoren, die die Diagnose erschwert haben. Heute habe ich einen roten Schmetterling über Nase und Wangen, der gegen Abend, bei Hitze oder wenn ich Alkohol trinke stärker wird. Meine Nase ist immer mehr oder weniger rot *grmpf*. Ausschläge habe ich zeitweise am Dekolleté, das ist sonnenabhängig. Ausserdem ist meine Haut trocken und fleckig und durch die langjährige Cortisoneinnahme auch sehr dünn. Und älter werde ich auch, das merkt man mittlerweile auch an der Haut ;).

Antje Hautrötungen - Beautytipps

Ich stehe (für mich) nicht so sehr auf den Natur-Pur-Look, dafür hab ich auch zu unruhige und fleckige Haut,  sondern kaschiere die Rötungen lieber.

Das Bild ist schon etwas älter – ich lösche Bilder mit roter Nase immer ;). Aber man kann den Schmetterling dort gut erkennen. Meist ist die Nase noch röter *nerv*.

Vor einigen Jahren haben wir schon einmal die Make-up und Sonnencreme-Tipps von Lupis gesammelt.

Heute möchte ich Euch meine persönlichen Lieblingsprodukte vorstellen. (Das ist keine Werbung, sondern die Sachen, die ich tagtäglich benutze. Ich verlinke über meinen Amazon-Partner-Account).

Pflege

Zur Tagespflege nehme ich momentan LETISR CREAM 40 ML Anti-Rötungen. Ich hatte die Tube in meiner Brigitte Box und bin ganz angetan. Die Creme zieht schnell ein, hat LSF 20, das ist ja nicht ganz unwichtig und ich bilde mir ein, dass die Rötung damit ein bisschen besser ist.

Gelegentlich nehme ich, speziell für Nase und Wangen, auch Avene Antirougeurs Fort Relief Concentrate for Chronic Redness 30ml, das hilft mir sehr gut gegen Rötungen. Es gibt noch mehr Produkte aus dieser Linie, die habe ich aber noch nicht ausprobiert.

Nachts benutze ich eine Urea Creme von DM, dann spannt meine sehr trockene Haut morgens nicht.

Make up

Ich bin total begeistert von L’Oréal Paris Nude Magique CC Cream Anti-Rötungen, 30 ml. Das nehme ich bestimmt schon seit 2 Jahren und trotzdem freue ich mich immer noch über den Vorher/Nachher-Effekt. Obwohl das Make-Up grün ist, sieht es auf der Haut  ganz natürlich aus und lässt viele Rötungen einfach verschwinden. Von der Deckkraft ist es etwa wie eine getönte Tagescreme, wem das reicht, der braucht kein weiteres Make-up. Die Haltbarkeit ist mittelprächtig, bei mir hält die Cream pur etwa bis Mittag.

Deshalb benutze ich eine zweite Schicht ;). Als normales Make-up und zum Abdecken der letzten Spuren des Lupus nehme ich L’Oréal Paris Foundation Perfect Match, N4 Beige / deckendes Make Up. Das deckt super, ohne wie eine Maske auszusehen und man bekommt es im normalen Drogeriemarkt in vielen Nuancen. Es ist auch bei trockener Haut  und ersten Fältchen geeignet, da sieht Make-up ja leicht „bröckelig“ aus, das passiert hier nicht.

Wenn’s mal ganz dicke kommt und gar nichts hilft habe ich noch eine Camouflage-Creme, ich habe momentan einen richtigen Tuschkasten, so ähnlich wie dieser Dermacolor Camouflage Quintett Palette, benutze aber eigentlich nur einen Farbton.

Es gibt von DERMACOLOR Camouflage Fixierpuder dazu, ich habe mir eins von Artdeco Camouflage Fixing Powder bestellt, das hält genauso gut, ist aber viel günstiger. Ich benutze das auch, wenn ich keine Camouflage-Creme benutze. Es fixiert das normale Make-up, so dass es viel länger hält.

Make-ups habe ich wirklich schon viele ausprobiert und bin mit den jetzigen Produkten endlich  zufrieden. Ich finde es ganz schön schwierig die passende Farbe und Textur für den jeweiligen Hauttyp zu finden, dann soll es auch noch gut abdecken, möglichst erschwinglich sein und leicht zu beschaffen. Schon deshalb sind mir Produkte aus dem Drogerie-Markt lieber als Parfümerie-Produkte. Ich hab auch schon das ein oder andere Make up aus der Parfümerie getestet und mir Sachen empfehlen lassen, aber nichts gefunden, was mir den wesentlich höheren Preis wert wäre.

Sonst benutze ich noch Mascara und Eyeliner und  Sonnencreme für den Körper.

Vielleicht ist das ein oder andere Produkt für Euch dabei! Was nehmt Ihr denn so?

Habt einen hübschen Tag

Kennt Ihr eigentlich – Haushaltsgeräte, die mir das Leben erleichtern

Ich mag es ja einfach 🙂 und finde es total gut, wenn mir Dinge das Leben leichter machen. Da ich oft nicht so viel Kraft in den Fingern und Armen habe oder mir einfach die Gelenke wehtun, bin ich sehr für Haushaltsgeräte zu haben, die mir da helfen. Meine Lieblinge möchte ich Euch heute vorstellen.
Für die technischen Details und andere Meinungen habe ich Euch die Amazon-Links dazugeschrieben. Sie sind über mein Partnerkonto verlinkt.

Der wichtigste Alltagshelfer, quasi im Dauereinsatz und sogar von den Katzen toleriert: der iRobot 14997 Roomba 605*. Wir nennen ihn Robo und er dreht fast täglich seine Runden in Teilen des Hauses. Wir haben das ganz einfache Modell ohne Fernsteuerung, Zeitprogrammierung oder Umleitungstürmchen. Er schafft ca. eine Etage pro Ladevorgang und macht das tadellos. Im Essbereich stelle ich die Stühle hoch, ansonsten mache ich nur die Türen auf und stelle das Katzenfutter weg. Mit Teppichen hat er kein Problem, Stufen erkennt er auch fehlerfrei und ich kann was anderes machen, während Robo saugt!Saugroboter - Haushaltsgeräte

Meine zweite Putzhilfe ist der Kärcher Fensterreiniger*. Ich bin, was Fensterputzen angeht, völlig talentfrei und schaffe es immer Streifen zu putzen. Es gibt da ja jede Menge Tipps und Tricks, ich fürchte ich kenne sie alle und sie versagen angesichts meine Unvermögens… Mit dem Kärcher werden die Fenster aber ziemlich ordentlich. Ich schaffe immer noch Streifen, aber nur wenige. Es geht schnell und gelenkschonend und man kann auch mal zwischendurch schnell ein Fenster putzen ohne grösseren Aufwand, Eimergeschleppe usw.Fensterputzer - Haushaltsgeräte

In der Küche habe ich inzwischen ein paar Helferlein mehr. Mein erster Helfer war der Kracher… Den Namen haben ihm die Kinder gegeben, weil er halt so laut ist und er macht mir alles klein, was man sonst reiben oder hacken müsste, Parmesan zum Beispiel oder Nüsse oder oder oder. Er ist klein, passt in meine Schublade unter dem Herd, ist leicht zu reinigen und ohne Firlefanz. Den Kracher auf dem Foto habe ich mal bei Lidl gekauft, nachdem mein altes Gerät nach vielen Jahren den Dienst versagte. Vorher hatte ich den Vorgänger von diesem Gerät: Krups GVA151 Zerkleinerer*.
Kracher - Haushaltsgeräte

Mit wachsender Haushaltsgrösse zog dann eine „richtige“ Küchenmaschine* ein. Sie ist mehrmals wöchentlich im Einsatz. Meistens nutze ich sie zur Teigzubereitung, auch schwere Brotteige knetet sie tadellos. Ausserdem hat sie verschiedene Reiben, die ich bei grösseren Mengen nutze (Karotten- oder Krautsalat, Kartoffelpuffer usw) und eine Zitruspresse, die nur bei Orangenüberschuss zum Einsatz kommt. Einen Mixeraufsatz hat sie auch, den benötige ich aber quasi nie, weil ich einen Blender habe und dann gibt es noch einen Fleischwolf, den wir brauchen, wenn wir Burger selber bauen. Theoretisch gingen damit auch Spritzkuchen, habe ich aber noch nie gemacht.
Alle Zubehörteile wandern hier in die Spülmaschine, was sie auch bisher gut überstanden haben.  Küchenmaschine - Haushaltsgeräte

Das neuste Helferlein ist dieser Gemüsehobel: TNS 3000 All*, den der Hausmeister a. D. beim Homeshopping gucken entdeckte und anschliessend woanders kaufte :). Der ist super! Handlich, keine zwanzigtausend Zubehörteile und schneidet genauso wie er es soll – auch Tomaten! Und er passt neben den Kracher in die Schublade, das ist auch wichtig.Gemüsehobel - Haushaltsgeräte

Und schliesslich noch der Blender, Profi Smoothie Maker Power Mixer Blender*. Den schafften wir uns an, als wir die vegane Challenge von Dingens Hildmann (Vegan for Fit*) nachmachten… Die Challenge war echt doof :), aber der Blender ist geblieben und wird seitdem für Gemüsesuppen, Saucen (ich habe keinen Pürierstab), Smoothies manchmal, mein baileysartiges Gesöff und auch Pesto und ähnliches benutzt. Auch hier wandert alles in den Geschirrspüler und verträgt das gut.  Blender - Haushaltsgeräte

Natürlich schwirrt hier noch mehr Zeug rum. Waffeleisen (benutze ich zweimal im Jahr), Schneidemaschine (benutzen wir nie) und auch ein Sandwichautomat (das ist leider lecker). Ein Bügeleisen gibt es auch, aber nur ein ganz simples. Ich bügele eigentlich nie, also vielleicht einmal im Monat fünf Teile oder so. Kind 3.6 muss so 3 oder 4 Jahre alt gewesen sein, als es mich beim Bügeln sah und fragte, ob es auch mal nähen dürfte… Es kannte das gar nicht :).  Ach ja, eine Spülmaschine und einen Trockner haben wir auch und sie werden auch benutzt.

Frohes Schaffen!

* = Amazon-Partnerlink

 

Kennt Ihr eigentlich – Blogroll zu Müttern mit Handicap

Blogroll zu Müttern mit Handicap

Ich habe Blogs recht spät für mich entdeckt. So spät, dass einige schon behaupteten, bloggen wäre überholt. So im Zeitalter von Twitter, Facebook und Konsorten. Das ist natürlich Quatsch, alles hat nebeneinander seine ganz eigene Berechtigung.
In Blogs zu lesen gibt mir ganz persönliche, subjektive Einblicke in alle möglichen Themenwelten. In den Alltag, Berufswelt, politische Ansichten, Mode, Kinder, Technologien – es gibt eigentlich keine Themen, die nicht vertreten sind.

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe Blogs von Müttern mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen.

alter Rollstuhl

Ich finde es sehr spannend aus dem Leben anderen Mütter mit Handicap zu lesen und finde auch die  unterschiedliche Umsetzung in den Blogs super :)!

Einige davon möchte ich Euch heute vorstellen:

Wheelymum schreibt über ihren Alltag als Mutter mit Rollstuhl und engagiert sich für die Belange von Eltern mit Handicap.

Auf Mama Schulze könnt Ihr mehr über JuSo und ihr Leben als berufstätige dreifach Mama mit MS erfahren.

Auch Katarina aus der Schweiz hat MS, ausserdem ADHS und zwei Kinder und bloggt darüber: staublos!

Bei Rollimami schreibt Nici, die an der Glasknochenkrankheit leidet über ihren Alltag mit Handicap und Kind.

Bei Mami anders geht es um Familienalltag mit Sehbehinderung.

Etwas über das Leben mit Kindern und Asperger Autismus findet Ihr auf innerwelt.

Lydia hat Kinder, Katzen, Job, ist blind und schreibt darüber.

Ninia erzählt in ihrem Blog auch über ihre Schwangerschaft (und ganz viele andere Dinge ;))!

Kennt Ihr noch andere Blogs aus dem Themenkreis? Ich freue mich über Tipps :)!

Kennt Ihr eigentlich…? Intermittierendes Fasten

Heute möchte ich Euch einmal nichts aus dem Internet vorstellen, sondern eine Ernährungsvariante, die momentan sehr populär ist und von der es viele Varianten gibt: intermittierendes Fasten oder auch Intervall-Fasten.

Kurz gesagt geht es darum, zwischen Phasen mit normaler Ernährung und Phasen des Fastens zu wechseln. Die Länge und der Wechsel zwischen den beiden Phasen ist in den Varianten unterschiedlich. Es gibt das sogenannte 5:2 Modell, wo man an zwei von sieben Wochentagen fastet (=unter 600 Kcal essen), die 8 h-Diät, wo auch 8 Stunden normaler Ernährung 16 h gefastet wird, day-by-day-Modelle, wo man einen Tag isst, einen Tag fastet, usw. usf.

Gemeinsam haben all diese Modelle positive Effekte auf viele Bereiche der Gesundheit und des Wohlbefindens, ausserdem sind es gute Methoden zur Gewichtskontrolle.

Es gibt zahlreiche Informationen zum intermittierenden Fasten im Internet und kaum ausreichend umfangreiche Studien. Zwei Links zum Einstieg: Wikipedia und Quarks und Co.

Ich esse schon seit einigen Monaten nach dem 5:2-Prinzip und komme damit inzwischen wunderbar zurecht.

Nachdem ich früher zu den Menschen gehörte, die eigentlich alles was sie wollen essen können ohne zuzunehmen, hat sich das  in den letzten 3, 4 Jahren leider verändert. Ehe ich es so richtig realisiert hatte, waren da plötzlich fast 10 kg mehr auf der Waage als ich Zeit meines Erwachsenenlebens wog. Da kam das ein oder andere zusammen: Cortison natürlich, steigendes Alter, schlechterer Stoffwechsel und eine merkwürdige Hormonlage, die ich mal als Prä-Wechseljahre bezeichne ;).

Ich war mit meinem Gewicht nicht zufrieden und tat erstmal das  naheliegendste  und liess Süssigkeiten und Softdrinks weg. Es tat sich gar nichts – ups… Ich versuchte es länger und es passierte immer noch nichts. Ich fing an Diäten zu testen: Low carb und No-carb, limitierte Kalorien-Wochenpläne und sogar die Vegan for Fit. Die Attila Hildmann 30-Tage-Challenge*örgs*. Mal ging ein bisschen runter und dann wieder rauf, meist passierte gar nichts. Ich kam mir langsam ein wenig blöd vor und verstand nicht so recht, warum das plötzlich so schwer war… Und ich hatte auch keine Lust mehr auf irgendwelche Spezialprodukte, Extramahlzeiten und Kochexperimente. Ich koche auch im Alltag fettarm und ausgewogen und habe keine Zeit und Nerven, für Kinder und Erwachse einzeln zu kochen und exotischen Zutaten hinterher zu rennen.

Irgendwo las ich von der 5:2 Diät und über dies verschiedenen Formen des intermittierenden Fastens und zog das in Erwägung. Normale Küche und 2 Fastentage erschien mir überschaubar und vom Aufwand her gut in den Familienalltag integrierbar. Und so essen wir Erwachsenen seit mehreren Monaten so und ich nehme ab! Sehr seIMG_2275hr langsam, aber kontinuierlich und ohne Aufwand. An 5 Tagen koche ich ganz normal und esse so wie immer. Montags und Donnerstag sind unsere Fastentage. Es gibt ein kleines Frühstück, ich bevorzuge ein Toast mit Fruchtaufstrich und Tee. Mittags eine Brühe, Suppe oder auch Quark mit Früchten, abends dann gern eine warme Kleinigkeit, ein paar Garnelen zum Salat oder etwas Lachs mit viel Gemüse.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es meinen Gelenken auch gut tut. Ich kann nicht sagen, dass die Aktivität des Lupus nachgelassen hat, aber die Schmerzproblematik ist seit einigen Monaten deutlich verbessert. Andere Symptome sind unverändert und es kommen auch nach wie vor immer mal wieder neue Zipperlein dazu, aber die reine Schmerzlage ist besser.

Kennt Ihr eigentlich…? Meine Lieblingsblogs!

Heute möchte ich Euch einige meiner Lieblingsblogs ans Herz legen.P7123692

Leider kenne ich nicht sehr viele Lupusblogs (Tipps nehme ich gern entgegen!), zu nennen ist auf jeden Fall Lupusdiary: hier berichtet Hermi über ihr Leben mit Lupus.

Ein noch junger Blog mit vielen guten Ideen kommt von Wheelymum! Sie ist Mutter, chronisch krank, Rollstuhlfahrerin und vieles anderes mehr und berichtet über den alltäglichen Wahnsinn das alles unter einen Hut zu bekommen.

Ganz ohne Bezug zu Behinderung und Krankheit, aber immer das Lesen wert: die herzdamengeschichten von Maximilian Buddenbohm.

Und ganz klar sollte man Patricia, alias das Nuf folgen. Immer wieder neue spannende, lustige, orginelle, feministische Gedanken.

Was koche ich heute? Wer schnelle, leckere und meist vegetarische Rezepte sucht, ist bei Penne im Topf genau richtig.

 

 

 

Kennt Ihr eigentlich Twitter?

In der Vorstellungsrunde der verschiedenen sozialen Netzwerke fehlt nach Instagram und Pinterest natürlich noch Twitter!Twitter

Um Twitter bin ich eine sehr lange Weile herumgeschlichen, ich hab immer mal wieder reingeguckt, manchmal auch nach Schlagworten gesucht, aber so richtig konnte ich mit diesen Kurzmitteilungen nichts anfangen. Dann las ich in einem Blog, dass die Autorin bei Twitter ist und folgte ihr – das war ja lustig :). Und durch einen Retweet lernte ich Herrn Buddenbohm kennen, dessen Blog ich dann auch folgte und so weiter und so fort.
Kurz gesagt, ich fand Spass an der Sache nachdem ich einige Twitterer gefunden hatte, die ich mochte, deren Tweets gut zu mir und meinem Alltag passten. Ich lese weit mehr, als  ich tweete und folge inzwischen auch Twitterern, die nicht zwingend lustig sind. Lokale Nachrichten, Aktivisten im Netz zu verschiedensten Themen, Lupis, Serien, meine Nichte ;).

Einige Lupus-Twitterer findet Ihr hier, leider fast ausschliesslich englischsprachig.

Falls Ihr auch bei Twitter seid – ihr findet mich hier und wenn nicht: schaut doch mal rein!

Kennt Ihr eigentlich Bloomy days?

Als Lupi ist man ja doch oft häuslicher, als man es gerne wäre. Mal zuviel Sonne, mal zuviel Schmerzen und gern auch mal zu wenig Löffel… Nicht immer kann man in den Garten, Park, auf den Balkon gehen. Ein Blumenstrauss bringt ein bisschen Farbe in den Alltag,  tut der Psyche gut und man kann sich ein wenig selbst verwöhnen. 

Bloomy daysDeshalb habe ich mich vor mehr einem Jahr entschlossen mir ein Bloomy days-Abo zu gönnen. Man kann den Lieferrhythmus wählen (wöchentlich, alle 2 oder 4 Wochen), je Lieferung kostet der Spass 19,90 €. Ausserdem kann man sich entscheiden, ob man lieber kurz- oder langstielige Blumen möchte oder sich jedesmal überraschen lässt. 

Ich lasse mich monatlich überraschen, so halten sich die Kosten in einem vernünftigen Rahmen und ich hatte auch schon öfter Sträusse dabei, die mehr als eine Woche hielten. Die Blumen sind immer superfrisch und von toller Qualität. Es sind keine (!) gebundenen Sträusse, sondern ein bis zwei Sorten Blumen zum Selbstarrangieren. Oft sind es Sorten, die es nicht gerade an jeder Ecke gibt, was mir besonders gut gefällt. 

Und nein, das ist kein gesponserter Text :), wenn Du aber  auf den Geschmack gekommen bist, kannst Du gerne meinen „Freundschaft-Code“ C-TACL-4-L benutzen, dann kostet Dich der erste Strauss nur 9,90 € und ich bekomme auch eine Gutschrift. 

Kennt Ihr eigentlich Wheelmaps?

Wheelmaps sind Karten zum Suchen und Finden rollstuhlgerechter Orte. Wie bei Wikipedia kann jeder mitmachen und öffentlich zugängliche Orte entsprechend ihrer Rollstuhlgerechtigkeit markieren – weltweit.

Screenshot Wheelmaps

Durch die bereitgestellten Informationen werden mobilitätseingeschränkte Menschen dazu befähigt

  • Ihren Tag besser zu planen,
  • mobiler zu werden,
  • Einfacher am öffentlichen Leben teilzunehmen.

Diese Teilhabe steigert außerdem bei (noch) nicht mobilitätseingeschränkten Menschen das Bewusstsein für die Thematik und die Rechte von mobilitätseingeschränkten Menschen. Wheelmap.org trägt dadurch langfristig zu einer inklusiveren Gesellschaft bei.

Wheelmap ist eine Initiative der Sozialhelden, einer Gruppe Aktivisten für die Rechte Behinderter unter dem Vorsitz von Raul Krauthausen, den Ihr vielleicht schon aus dem Fernsehen kennt. 

Auch wenn nicht viele Lupis auf den Rollstuhl angewiesen sind, ist sind Wheelmaps eine wichtige, tolle und leicht mitzugestaltende Sache!

Kennt Ihr eigentlich Instagram?

Auch bei Webseite Instagram geht es um Bilder! Anders als bei Pinterest werden hier aber keine Bilder von Webseiten gesammelt, sondern Eure eigenen Bilder an eine öffentliche Pinnwand gestellt. Ihr könnt direkt aus Instagram fotografieren und die Bilder mit verschiedenen Werkzeugen und Filtern bearbeiten oder Bilder aus Eurem Foto-Roll online stellen.Instagram Screenshot

Die Bilder können mittels Hashtag (#) mit Schlagwörtern versehen werden und können so über Suchbegriffe gefunden werden. So kann man nach Bildern zum Schlagwort Lupus suchen, nach Orten oder Promis, nach Serien oder Essen :).

Natürlich könnt Ihr auch hier Eure Freunde wiederfinden und Euch gegenseitig folgen.

Habt Ihr Fotos in Instagram gespeichert, sind sie online, Ihr könnt sie  von hier aus in anderen Netzwerken oder auch Foren verwenden .

Kennt Ihr eigentlich Pinterest?

Pinterest ist eine öffentliche Pinnwand, auf der ihr selbst Bilder und Links anpinnen und sortieren und Euch Pinnwände anderer User angucken könnt :). Natürlich kann man – wie in jedem sozialen Netzwerk – Freunde finden, Abos verwalten und Nachrichten hinterlassen.
Besonders praktisch finde ich es für bestimmte Projekte nach Themengebieten Bilder sammeln zu können, seien das nun vegane Rezepte, Kindergeburtstage, Lupus-Sprüche oder schwarz-weiss Fotos von Enten ;).Pinterest

Meine Lupus-Pinnwand:

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