Termine, Termine, Termine – Freitagszeuch

Kinder

Das kleine Kind litt einige Nächte an Alpträumen, kam wild schreiend aus dem Bett gerannt und war lange gar nicht richtig da. Darunter litt sein Schlaf und leider auch meiner. Am Montag durfte er endlich wieder zur Schule, abends fand auch gleich Laternelaufen mit der Klasse statt. (Ich dachte, dass hätten wir mit der Kindergartenzeit hinter uns gebracht *seufz*).
Gestern und heute waren dann an der Schule die sogenannten Echolotgespräche, an anderen Schulen auch Lernstandsgespräche 😉 genannt. Die Kinder sollen sich selbst einschätzen und Ziele für das Schuljahr formulieren.
Das Mittelkind und das kleine Kind freuen sich über die Tischtennisplatte, die jetzt in unserem Keller steht. Das ist im Moment sehr beliebt (und hoffentlich eine gute Drinnen-Beschäftigung für den Winter ;)).

Lupus

Am Montag war nun endlich der fast ersehnte Termin in der Uniklinik. Zu dem Ergebnis habe ich (noch) keine Meinung. Mit der Ärztin bin ich nicht so richtig warm geworden.  Meine aktuellen Beschwerden hat sie sich aber geduldig angehört und einen Rundum-Checkup mit acht Folgeterminen verordnet. Obwohl fast alle Untersuchungen in der Uni stattfinden, ziehen sich die Termine bis in den Februar… Das finde ich, äh ja. Die Zwischenlösung lautet, dass ich das Cortison hochsetze. Wir werden sehen. Ich hab ja eine eigene Idee, woher der ganze Kram kommt, die passende Untersuchung dazu ist natürlich die Allerletzte im Februar.
Mittwoch Abend dann die Quittung für den angehäuften Stress: beide Hände waren von jetzt auf gleich dick und schmerzhaft, über Nacht erholte sich die rechte Hand, die linke spinnt noch herum und ignoriert die Cortisonerhöhung.

Alles andere

Am Wochenende haben wir nicht viel gemacht. Am Samstag habe ich ein paar Beete gesäubert und wintertauglich gemacht. Den Sonntag verbrachten wir zum Teil im Keller, wo wir gründlich ausmisteten und Platz für die neue Tischtennisplatte schufen.
Nach vier Stunden Uniklinik und Laternelaufen war der Montag erledigt und ich auch.
Dienstag vormittag war ich mit der Terminvereinbarung und Unterlagenbeschaffung für die ambulanten Termine beschäftigt, alles gestaltete sich sehr kompliziert und ich war ziemlich frustriert. Nachmittags wollte ich die Kinder von der Schule zum Sport abholen. Doch 3.7 versteckte sich vor mir, 1.13 war plötzlich krank und 2.11 kam erst 20 Minuten nach Schulschluss…. Ich war noch frustrierter und kutschierte die Chaoten um die Förde nach Hause. Zwei Stunden Autofahrerei für nichts. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Elternabend, der sich grundlos in die Länge zog.
Dann endlich Alltag! Dachte ich… Doch Kind 1.13 litt weiterhin an Magen-Darm, blieb also zuhause und Alltag war wieder nicht. Ich versuchte trotzdem Mittwoch und Donnerstag  zum Aufarbeiten zu nutzen, auch wenn ich zunächst gar nicht wusste, wo ich anfangen soll. Diverse Kinderfahrereien und das Aufbauen der Tischtennisplatte kamen dazwischen. Immerhin habe ich wieder den Überblick und einen Plan, nebst Liste – es darf nur keiner mehr krank werden!
Ich lese weiterhin Zeiten des Aufbruchs , bin aber weit über die Hälfte, ich würde es gern mehr verschlingen, leider fehlt mir die Zeit.
Beim leckersten Essen schwanke ich zwischen den Käsespätzle am Samstag und den Pellkartoffeln mit Quark und Speck (ein All-time-Liebling von mir).

Lieblingsbild der WocheFähranleger Möltenort -Termine, Termine, Termine - Freitagszeuch

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